20 Jahre Erkenntnisorientierung und Kompetenzentwicklung - Personzentriertes Coaching

Kundenecho

Klientin, 56, Schweiz - im Januar 2017

Hallo Jona

Meine Zusammenfassung:

Wow - Das Gespräch hat mir sehr geholfen. Dahin gehend geholfen, etwas zu sehen was irgendwo in mir festklemmte und erst durch das Gespräch an die Oberfläche kam. Etwas was in meinen  "Wisser" schon da war, woran ich aber nicht  rankam oder nur schemenhaft sah, dass da was ist.

Nämlich was die Falle, die Verlockung ist: Wenn es drei Positionen gibt :
a) das was jemand ist oder tut,
b) das was ich möchte, dass er ist oder tut,
c) was ich bin oder tue.

In die Falle zu tappen ist im gegebenen Fall auf a) mit b) zu reagieren. Worauf man in einen "Krieg" verwickelt wird und man SICH verliert, ganz einfach, weil man dazu Position c) verlassen muss. Die Lösung ist zu BLEIBEN; bei sich zu bleiben: ich bin und tue. Was und wie der Andere ist oder tut, bleibt seine Verantwortung.

Ich kann nur Bitten, Wünsche, Anregungen anbringen und hoffen,  dass der Andere darauf eingeht.  So bin ich in meiner Mitte und nur so kann ich das Optimum zu einer Veränderung beitragen. Nur so bleibe ich bei Kräften und kreativ und angeschlossen an meine Ressourcen. Das heisst meine Frage, ob es realistisch ist, dass wir unsere Geschwister dazu bringen können, aufzuhören mit dem Druck den sie auf die Situation ausüben, wurde dadurch beantwortet. Wir können, ich kann nur in der Kraft meiner Präsenz stehen und hoffen, dass eine von ihnen mich hört. Mich sieht. Auf mich reagiert. Diese Kraft ist nicht zu unterschätzen. Denn ich kann so im Anderen die wahre Person ansprechen, ob er sich auf mich einlässt, ohne Krieg. Es ist eine Kraft, Ich bin ich es, ich kann auf Andere legitim einwirken und sie trotzdem absolut frei lassen.

:)))

Liebe Grüsse

Klientin, 56, Schweiz

Liebe Leserinnen und Leser, ich danke an dieser Stelle für die Erlaubnis der Klientin, die Zusammenfassung in der anonymisierten Form veröffentlichen zu dürfen. Lieben Dank für die Worte, Jona Jakob

Medienverantwortlicher Fernsehen, 45, Mainz - im Sept 2016

Nachricht eines Coachees an Jona Jakob


Gestatte mir noch eine Bemerkung:

Ich habe gestern in Vorbereitung auf das Gespräch noch einmal unsere Unterlagen durchgearbeitet. Und ich habe sehr gestaunt. Für mich hat sich in dieser Zeit sehr viel zum Positiven verändert. Ich hatte vor Augen mit welchen Problemen und Fragestellungen ich in das Coaching reingegangen bin und die haben sich für mich sehr gut, erst recht im Vergleich zu meinen Kollegen, gelöst.

  • Ich habe Klarheit über meine Aufgaben herstellen können. Das gab mir in den vergangenen Monaten viel Sicherheit in meinem Tun, in meinem Fall nun auch vor allem deshalb, weil ich  nun weiß, für was ich nicht zuständig bin. 
  • (XY) behandelt mich jetzt wesentlich respektvoller und gibt mir freiwillig so manchen Raum
  • Mein Handeln mit und durch das Coaching hat eine Dynamik ausgelöst, die mich an eine Stelle führt, an der ich mir gewünscht habe zu sein.
  • Bei meinem Gespräch mit (XY) gestern hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, von Gleich zu Gleich zu verhandeln, ich dachte an  die Inseln, die Brücken und die Boote und ich traute mich zum ersten Mal klar zu sagen, dass für mich etwas heraus springen muss, dass auch ich natürlich beruflich weiterkommen möchte.
  • Durch unsere vielen Gespräche und die guten Vorbereitungen auf Situationen hatte ich ad hoc die richtigen Worte und die richtigen Argumente schon im Kopf, auch wenn ich sie vielleicht in einem anderen Kontext gefallen sind. Diese Erkenntnisse spontan in einer anderen konkreten Situation anzuwenden, war relativ leicht.

Ich fühlte mich gestern richtig gut gecoacht. Das war fantastisch zu spüren. Dafür dir erst einmal vielen Dank.

Name


Liebe Leserinnen und Leser, ich danke an dieser Stelle für die Erlaubnis des Coachee, die Nachricht an mich in der anonymisierten Form veröffentlichen zu dürfen. Lieben Dank für die Worte, Jona Jakob

Lehrerin, begabt-sensibel, Tirol - im Juni 2016

Antworten aus dem Feedbackbogen:


Evaluation

(anonymisiert) 2016

Wie geht es aktuell?

Aktuell geht es sehr gut

Wie sehen Sie zurück?

Ich habe mir angewöhnt nicht mehr viel zurück zu sehen, den Moment leben mit Visionen ist nun dran

Was hat sich verändert?

Mein Selbstbild und das Verständnis für andere ist positiv verändert

Was sind die neuen Ziele?

Emotionale Ziele: wertschätzend, glücklich offen und zufrieden sein

Was hat das Coaching gebracht?

Mehr Klarheit für das Brückenbauen, mehr Klarheit über Hsp / HB

Was fehlt gefühlt?

nichts

Was fehlt gedacht?

nichts

Abschluss: Ja / Nein?

ja

Feedback?

DANKE !!!!!!!!!

Würden Sie mich empfehlen?

Schon mehrfach passiert, natürlich empfehle ich Sie weiter


Liebe Leserinnen und Leser, ich danke an dieser Stelle für die Erlaubnis der Coachee, die Nachricht an mich in der anonymisierten Form veröffentlichen zu dürfen. Lieben Dank für die Worte, Jona Jakob

Managerin in Weltkonzern Konsumgüter, 32, Zürich - im Juli 2015

Nachricht einer Coachingkundin an Jona Jakob


Lieber Herr Jakob

Ich danke Ihnen herzlich für die letzten zwei Tage. Ich fliege zehn Kilometer in der Luft und stehe trotzdem zehn Mal satter auf der Strasse (mindestens). 

Heute ist ein grosser Knall passiert, der essenziell ist für mein persönliches, privates sowie berufliches Leben. Ich kann jetzt zu mir sagen: Ja, so bin ich - hochbegabt und hochsensibel, ohne Wenn und Aber. Das hätte ich mir vor zwei Tagen noch kaum vorstellen können. Und ich spüre wieder einmal deutlich, dass alles seinen Sinn hat und Grossartiges auf mich wartet. Dieses Gefühl war in der letzten Zeit vergraben und mit Ihrer Hilfe habe ich es wieder hervorgeholt. Viel mehr noch, ich konnte die grundlegenden Problematiken und Muster verstehen, die mich all die Jahre belastet haben. Und eine sehr grandiose Ahnung davon bekommen, wie es sich anfühlt, (bald?) frei zu sein.

Ihre Worte und Ihr Gespür waren genau am Punkt, vor allem ab dem Moment, wo Sie mich so gesehen haben, wie ich bin (oder ich mich so gezeigt habe, wie ich bin). Sie haben Brücken zwischen meiner Vergangenheit, meiner Gegenwart und meiner Zukunft gebaut und meine Persönlichkeit in den Mittelpunkt gestellt, zu einem Zeitpunkt, als ich es noch nicht konnte. Ich danke Ihnen für Ihre Gabe und Ihr Gespür. Und für die Zeit, die wir miteinander verbracht haben. Sie war viel mehr als nur gewinnbringend.

Ich wünsche Ihnen ein erholsames Wochenende und bald wieder aufgeladene Batterien. Und nur das Beste.

Herzlich,


Name der Coachee 


Liebe Leserinnen und Leser, ich danke an dieser Stelle für die Erlaubnis der Coachee, die Nachricht an mich in der anonymisierten Form veröffentlichen zu dürfen. Sie ist 32, und arbeitet in der Schweiz als leitende Managerin eines Weltkonzerns. Ich bin berührt - lieben Dank für die Worte, Jona Jakob

Oberstufenlehrerin, 46, Zürich - im Juni 2015

 

Sehr geehrter Herr Jakob

Als ich das Institut das letzte Mal betrat, überkam mich ein Weinen. Ich weine eigentlich selten.

Aus dem Tränenfluss gebar ich mich selbst als fühlende Frau 

und trete auf Land. Mit Vertrauen.

Ich war Ihnen mit dem Anliegen, mich im "Gang nach aussen" zu coachen, um wacher mit meiner Begabung umgehen zu lernen, entgegen getreten. Es brauchte Mut, Sie nahmen mir die Angst und begleiteten meinen Prozess mit viel Fingerspitzengefühl. Die Arbeit an der eigenen Kontur blieb aber meine Sache. Ich wurde als "Sensible nicht geschont", sondern gefordert und herausgefordert. Und subtil wieder von Ihnen aufgefangen, wenn ich mich überlud und stolperte  Bei Ihnen geht es um Mensch-Werdung, Entwicklung.

Sie sind ein Menschenfreund und es rührt mich immer noch, einen

Menschenfreund 
zu kennen. 

Und Sie wurden zum "Verschluss meiner Perlenkette".


Eine Kette ohne Verschluss ist nicht tragbar und kann sich den unterschiedlichen Lichtern der Welt nicht aussetzen. Durch das Tragen entsteht ein Bezug zur Perlenkette. Was sind die Einzelperlen für mich gewesen? All das Positive, welches sich in meinem Leben angesammelt hatte. Meine "Perlen" wurden bisher in der inneren Schatzkiste gehortet. Innerer Reichtum, nur für sich gelebt, gleicht jenen glänzenden Perlen, welche nicht am Licht schimmern dürfen. Sie zeigten mir Wege, mich anzuerkennen und zu schätzen: eigene Wertschätzung wurde die Basis für Weiterentwicklung. Da die "Kette" nun einen Verschluss erhalten hat, ich sie spüren darf, kann ich sie offen zeigen!

Durch Ihr "Zurufen" - wie Sie es auch mal nannten - fand ich aus dem Geäst heraus.
Nun steht mein "Märchenschloss" in Blüte. Und wie meine nonna schon sagte: se sono rose, fioriranno - wenn es Rosen sind, werden sie blühen! Daraus binde ich Ihnen Jona Jakob einen Rosenstrauss!

Danke für Ihre Empathie.


Juni 2015, Zürich


Veröffentlicht mit Erlaubnis der Kundin. Die Kundin ist heute 46, hat Familie und zwei Kinder und ist Oberstufenlehrerin in Zürich. Ich danke herzlich für die persönlichen Zeilen und die Möglichkeit, sie veröffentlichen zu dürfen. JJ

Business-Manager, IT-Konzern, 35, Zürich - im März 2015


Merci! :-)

Wie ein Steinhauer, der sich von der Innenseite der Haut mit Hammer und Meissel heranarbeitet:

  • Selbstvertrag
  • Ich bin ok und du bist ok
  • Selbstwergefühl vs. Selbstgefühl
  • Dual und Non-Dual
  • Wertschätzungsbasis
  • Gewahrwerden
  • Trabant

Überflüssiges Gestein bröckelt langsam von mir ab. Ich fühle mich leichter. Ich bin gelassener. Konturen nehmen Formen an. Energien verzetteln sich weniger. Kraft und Stärke beginnen sich zu zentrieren.

"C'est quand le jeux devient dur que les durs commencent à jouer."


Ich hoffe, Sie verzeihen mir den Ausdruck, aber Sie sind "ÄN GEILE SIECH" :-) - ein geiler Kerl.

Nochmals herzlichen Dank!

High five

Name des Coachees

 

Ich danke herzlich für die Erlaubnis, diese Zeilen in originaler Form und Wortlaut veröffentlichen zu dürfen. Merci - JJ

Trainer und Coach, 42 - im Februar 2015


Lieber Jona

Das Gespräch mit dir liegt mir noch jeden Tag in den Ohren. Du hast etwas ausgelöst in mir, was da schon lange schlief. Deine Worte und deine unerschütterliche Gewissheit, dass meine innere Stimme und Herkunft der Schlüssel für alle Fragen in meinem Leben sind.

Deine klare, reine und zauberhafte Direktheit erinnert mich an die Zeiten, in denen ich sehr klar und direkt sein konnte. Das ist lange her und mir von den Dekaden der Anpassung an vermeintlich wirksamen Normen überdeckt in einer dicken Farbschicht.

In der Hitze der Konfrontation beginnt der Lack zu platzen und das pure Selbst kommt in glänzender Schönheit hervor. Deine Rückmeldung zu meiner Aussenwirkung hat mir sehr geholfen, alte Glaubenssätze zu erkennen und liebevoll in der Vergangenheit zu lassen.

Ich spüre, wie meine Kraft zurückkomm in jede Zelle meines Körpers. Deine zitternde Begeisterung von der Idee, das echte Lachen - kurz, tief, herzlich - das Funkeln in den Augen und das Feuer der Aggression. Eine Kraft, die gerade in die richtigen Kanäle fliesst.

Lieber Jona, ich bin dir sehr dankbar, dass wir uns begegnet sind und freue mich auf unser Wiedersehen.

Herzliche Grüsse

Carsten

Diese handgeschriebenen Zeilen darf ich mit Erlaubnis des Absenders veröffentlichen. Lieben Dank Carsten. Die Zeilen erreichten mich nach unserem Gespräch, welches wir als Männer und Menschenarbeiter gegenseitig suchten. Es war also kein Coaching oder vereinbartes Setting - es war das gesuchte Gespräch, der Dialog, etwas Debatte und ein grosses Kennenlernen. JJ

Strat. Einkäufer und Projektleiter IT, Konzern, 39 - im April 2014

Sehr geehrter Herr Jakob

Kurzes Feedback:

Ich habe mich selten mit einer Person in einem Raum befunden, welche dermassen zielgerichtet Themen fokussiert, das Gespräch führt, sucht und auch moderiert. Ich hatte bis anhin erst einmal Kontakt mit einem Coach, welcher meine volle Aufmerksamkeit über einen solchen langen Zeitraum besessen hat, meist klinke ich mich nach spätestens 10min aus und bin gelangweilt, das war zu Anfang auch meine grösste Sorge. Kein fachspezifisches Blabla, kein heisser Brei, kein intellektuell gereifter Käse.

Ich kann mich nicht erinnern, dass jemand innert so kurzes Zeit so viel aus mir herausgeholt hat, dessen ich mir selber nicht bewusst war. Als ob man im Portemonnaie einen Hunderter findet, von dem man gar nichts gewusst hat. Und dann findet man gleich noch einen. Sie haben mir Ihre Rolle als Experte mehr als bewiesen, dafür haben Sie meinen vollen Respekt.

Ihre Auffassungsgabe im zwischenmenschlichen Bereich prädestiniert sie in Ihrem Beruf (ihre Berufung?), sollte ich mich einmal dermassen als Experte beweisen können wie sie es tun, habe ich meine gesetzten Ziele erreicht. Davon setze ich sie in Kenntnis, aber lassen sie mir dafür ein wenig Zeit ;-). Auch ihre für mich eher ungewohnte Offenheit werte ich in diesem Fall als sehr positiv, für mich sind die gewohnten Hemmschwellen, welche ich gerade bei fremden Personen um mich herumbaue, sehr schnell gefallen. Ich habe mich in Ihrer Anwesenheit wirklich sehr wohl gefühlt.


Name des Coachees - Umgang mit der Entdeckung von Begabungsanteilen.


Ich bedanken mich an dieser Stelle, diese Zeilen veröffentlichen zu dürfen. Merci - JJ

Stimmen

 

Dein Skype-Gesprächsangebot ist völlig unkompliziert, kurzfristig machbar und in der Wirkung echt durchschlagend. Kann ich nur wärmstens emfpehlen - echt super.

Frau R.G., aus Wetzlar

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Vielen Dank für die klärenden Gespräche. Ich habe nun eine gute Vorstellung, wohin es langsam aber sicher weitergehen wird.

Frau B.M., aus Frankfurt

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Guten Abend Jona, ich habe in letzter Zeit den Impuls verspürt, Dir zu schreiben, und jetzt gebe ich gerne nach. Ich will Dich wissen lassen, dass Du zu den ersten Menschen zählst, die mich einschneidend zu einem Umdenken bewegt haben. Deine Worte von damals klingeln mir immer noch in den Ohren. Wenn ich mir dein Beratungsportfolion anschaue, dann wundert es mich nicht, dass Frank Farelly in deinem Repetoire steckt, für dessen Art ich die gleiche Passion entwickle. Es ist alles faszinierend, wie es sich entwickelt. Geduldig und vorallem ANGSTFREI schreite ich voran. Dafür ein riesen Dank. Liebe Grüsse ... 

Herr Ph.B., aus Penzberg

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Ich weiss nicht, wie du das gemacht hast. aber es wirkt wie ein intelligenter Trost und eine beruhigende Hoffnung, wie ein Buch, das keine Worte braucht und man kann trotzdem alles darin lesen. Wie das Gleichgewicht zwischen Sturm und Ruhe. Wie die Luft um mich herum. Du bist der erste Mensch, von dem ich mich so verstanden fühle, so wie ich dachte, das sei gar nicht möglich. Du hast genau die richtigen Worte von dir gegeben und mich damit aufgefangen, in einem Moment, als mir mein Talent sagte, dass es sich selbst nicht mehr reicht, und dass es weint, und weil es in dem Moment erkannte, dass es noch nie ohne Grund einfach da war. Du hast mich so überrascht, wie mich selbst manchmal meine eigenen Worte überraschen.

Sylvia Amstadt, Autorin, aus Mellrichstadt

 

 

Mitglied

Gesellschaft für Personzentrierte
Psychotherapie und Beratung e. V.